Schlagwort: EP

INTRODUCING

I Feel Fine (Band) | Interview

Interview mit der Band I Feel Fine | I Feel Fine? Klingt irgendwie im ersten Moment nicht so, schließlich stützen sich I Feel Fine auf Eno-Helden wie The Hotelier und mewithoutYou. Wie bei den amerikanischen Kollegen bietet aber auch die Musik der Truppe aus Brighton so seine Lichtblicke. Im Interview stellt Joe seine Band vor.

INTRODUCING

Kind Kaputt (Band) | Interview

Interview mit der Band Kind Kaputt | „Verschenke Winterklamotten an Fjørt, Heisskalt und 8Kids, die sich jetzt WARM ANZIEHEN dürfen!“ kommentiert das frische Label und bringt es damit auf den Punk(t). Kind Kaputt machen hierzulande beliebten Post-Hardcore und zeigen mit „Sterben auf Zeit“, wo es für sie in der Zukunft hingehen könnte. Im Interview stellen sich die Jungs vor.

INTRODUCING

Tiflis Transit (Band) | Interview

Interview mit der Band Tiflis Transit | Spannende Musik aus Wuppertal. Wo viele es sich jetzt nicht verkneifen können Städte zu dissen, bleiben wir lieber bei der einfachen Wahrheit: Tiflis Transit spielen auf ihrer EP „Mondaene dysfunction“ ultra-spannenden Indie-Pop mit herrlichen Einflüssen. Im Interview stellt sich die Band vor.

SPLITTER

Boundaries – Boundaries (EP) | Review

Review zur „Boundaries“ EP von Boundaries | Die Post-Punk-Welle treibt weiter voran und schwappt nun nach Dänemark über. Boundaries aus Kopenhagen bieten auf ihrer selbstbetitelten EP Lehrbuchunterricht zum Thema Post-Punk und reihen sich damit in die große Riege spannender Post-Punk-Bands im Jahr 2018 ein. Hier in der Review.

INTRODUCING

Tom Gatza (Musician) | Interview

Interview mit Tom Gatza | Die Neo-Klassik blüht in Deutschland weiter auf. Hinter Pionieren wie Nils Frahm, Martin Kohlstedt und Lambert kommen nun vielversprechende Newcomer wie Tom Gatza nach. Der Hamburger veröffentlich gerade seine erste EP „Melo“, auf der zerbrechliche Piano-Spuren von wildem Jazz-Drumming ergänzt werden. Im Interview stellt sich Tom Gatza selbst vor.

SHORTCUT

Basement Revolver (Band) | Portrait

Basement Revolver probieren etwas aus. Während sich im Dream-Pop die Gitarren häufig bedeckt halten und nicht zu sehr anecken, dreht die kanadische Band den Overdrive auf und versieht ihre Musik mit einer Ladung Grunge. Hier könnt ihr das Trio aus Hamilton genauer kennenlernen und im Interview von ihnen erfahren, wieso auf ihrer starken ersten Scheibe „Heavy eyes“ so viele mittellange Songs sind.